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Onlineshop erstellen lassen mit Festpreis und ohne Systembindung. WooCommerce, Shopify oder gar kein Shop – wir beraten ehrlich. Aus dem Neckar-Odenwald-Kreis.


Ein Onlineshop ist kein Webdesign-Projekt mit Warenkorb. Er ist ein Vertriebskanal, der Zahlungsabwicklung, Versandlogistik, Steuerlogik und Rechtstexte gleichzeitig richtig machen muss – und der jeden Tag läuft, an dem Sie ihn nicht anfassen.
Wir bauen Shops für kleine und mittlere Unternehmen im Neckar-Odenwald-Kreis und darüber hinaus. Zum Festpreis, auf einem System, das Ihnen gehört, und mit einer ehrlichen Vorabprüfung, ob sich der Shop für Sie überhaupt rechnet.
Diese Frage stellen die wenigsten Agenturen, weil die Antwort „nein" kein Projekt ergibt. Wir stellen sie trotzdem, denn ein Shop, der zwölf Bestellungen im Jahr bringt, kostet Sie mehr an laufender Pflege, als er einbringt.
NotwendigkeitSie ein Sortiment haben, das sich ohne Beratung verkaufen lässt
Sie bereits Nachfrage haben – per Telefon, E-Mail oder im Ladengeschäft
Sie Kapazität für Verpackung, Versand und Retouren einplanen können
Sie Produkte anbieten, die versandfähig und kalkulierbar sind
Ihre Leistung erklärungsbedürftig oder individuell kalkuliert ist
Sie zwei bis fünf Produkte haben – dafür genügt eine Produktseite mit Anfrageformular
Sie noch keine Reichweite haben und keine Marketingbudgets einplanen
Sie eigentlich nur „auch etwas mit Online" machen wollen
Im zweiten Fall bringt Sie eine gute Unternehmenswebsite mit lokaler Sichtbarkeit deutlich weiter als ein Shopsystem. Das sagen wir Ihnen dann auch – vor dem Angebot, nicht danach.
WooCommerce ist eine Erweiterung für WordPress. Wenn Ihre Website ohnehin auf WordPress läuft, wird der Shop Teil dieser Website statt ein zweites System daneben.
Dafür spricht: Keine monatliche Systemgebühr. Ihre Daten liegen auf Ihrem Hosting. Inhalte und Shop in einem Backend, das Sie bereits kennen. Praktisch jede Anforderung lässt sich abbilden – deutsche Rechnungsstellung, DATEV-Export, Versanddienstleister, B2B-Preise mit Kundengruppen.
Dagegen spricht: Sie tragen die Verantwortung für Updates, Backups und Sicherheit. Ein ungepflegter WooCommerce-Shop ist nach etwa einem Jahr ein echtes Risiko – deshalb gehört Wartung bei uns zum Angebot und ist kein Zusatzposten im Kleingedruckten.
Passt für: Unternehmen mit bestehender WordPress-Website, Sortimente bis einige hundert Artikel, B2B-Anforderungen, alles mit Sonderlogik.

Shopify ist ein Mietsystem. Sie zahlen monatlich, dafür kümmert sich der Anbieter um Server, Updates und Sicherheit.
Dafür spricht: Kein Wartungsaufwand. Sehr stabil auch bei hohem Bestellaufkommen. Zahlungsanbindung und Versandlabel funktionieren mit wenigen Klicks. Der schnellste Weg zum verkaufsfähigen Shop.
Dagegen spricht: Laufende Kosten aus Grundgebühr, Transaktionsgebühren und kostenpflichtigen Apps, die sich schnell summieren. Sie mieten die Infrastruktur – ein späterer Umzug bedeutet Neuaufbau. Deutsche Besonderheiten wie Rechnungslayout oder Buchhaltungsexport laufen meist über Zusatz-Apps.
Passt für: Reine Handelsunternehmen ohne eigene IT, hohe Bestellzahlen, schnellen Marktstart, internationalen Versand.

Beide sind ausgezeichnete Systeme – für Unternehmen mit eigener E-Commerce-Abteilung, ERP-Anbindung und sechsstelligen Projektbudgets. In dieser Größenordnung arbeiten wir nicht, und wir tun auch nicht so. Wenn Ihr Projekt dort liegt, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch und empfehlen Ihnen eine passende Agentur.
Bestehende WordPress-Website und überschaubares Sortiment: WooCommerce. Kein Interesse an Technik und viel Bestellvolumen: Shopify. Unter fünf Produkten: kein Shop, sondern gute Produktseiten.

Sortimentsaufbau, Kategoriebaum, Varianten und Filterlogik. Das entscheidet später darüber, ob Kunden finden, was sie suchen – und ob Google Ihre Kategorieseiten überhaupt versteht.

Individuelles Design auf Basis Ihres Corporate Designs, kein gekauftes Template mit ausgetauschtem Logo. Falls es noch kein einheitliches Erscheinungsbild gibt, klären wir das vorab im Branding.

Import bestehender Artikeldaten, Aufbereitung von Produktbildern, sinnvolle Struktur für Beschreibungen. Auf Wunsch übernehmen wir auch die Bildretusche – schlechte Produktfotos kosten mehr Umsatz als jedes Designdetail.

Anbindung gängiger Zahlarten inklusive Rechnungskauf, Versanddienstleister, Versandkostenlogik, Labeldruck.

Korrekte Preisangaben nach PAngV, Grundpreise, Widerrufsbelehrung, Button-Lösung, Cookie-Consent, DSGVO-konforme Einbindung externer Dienste. Wir richten das technisch sauber ein – die Rechtstexte selbst gehören in die Hände eines Anwalts oder eines Textdienstleisters mit Aktualisierungsgarantie.

Seit Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Onlineshops im B2C-Bereich sind davon direkt betroffen – anders als viele reine Unternehmenswebsites. Was das konkret bedeutet, steht auf unserer Seite zur Barrierefreiheit.

Shops sind deutlich schwerer als normale Websites. Wir optimieren Bilder, Caching und Datenbankabfragen, bevor der Shop live geht, nicht danach.

Sie bekommen eine Schulung, in der Sie lernen, Artikel anzulegen, Preise zu ändern und Bestellungen zu bearbeiten. Wer bei jeder Preisänderung die Agentur anrufen muss, hat den Shop nicht wirklich.

Ehrliche Antwort: mehr als eine Website und weniger, als viele befürchten.
| Umfang | Rahmen |
|---|---|
| Kleiner Shop, bis ca. 50 Artikel, Standardzahlarten | 4.000 – 8.000 € |
| Mittlerer Shop mit Varianten, Filtern, individuellem Design | 8.000 – 18.000 € |
| Shop mit Sonderlogik, B2B-Preisen oder Schnittstellen | ab 18.000 € |
Laufend kommen dazu: Hosting und Wartung ab 60 € monatlich bei WooCommerce, bei Shopify die Systemgebühr ab rund 30 € plus Apps. Zahlungsanbieter behalten je nach Zahlart 1–3 % ein.
Sie bekommen vor Projektbeginn einen Festpreis mit klar benannten Leistungen. Was nicht im Angebot steht, wird auch nicht später berechnet.
Das ist der Punkt, an dem die meisten Shopprojekte scheitern. Der Shop ist fertig, sieht gut aus – und es kommt niemand.
Wir legen deshalb schon beim Aufbau die Grundlagen: saubere URL-Struktur, Produkt-Markup für die erweiterten Google-Suchergebnisse mit Preis und Verfügbarkeit, Kategorieseiten mit echtem Inhalt statt reiner Produktliste, und eine Vorbereitung für Google Shopping.
Was der Shop danach an Reichweite braucht, ist eine eigene Aufgabe. Mehr dazu auf unserer Seite zur Suchmaschinenoptimierung.
Sortiment, Zielgruppe, Mengen, vorhandene Systeme. Am Ende steht die Empfehlung für ein System – oder gegen den Shop.
Schriftlich, mit Festpreis und benannten Leistungen.
Struktur, Kategorien, Datenmodell. Wird freigegeben, bevor gestaltet wird.
Startseite, Kategorie, Produktdetail, Warenkorb, Kasse.
Parallel dazu klären wir Zahlung, Versand und Rechtstexte.
Sie und wir bestellen durch – jede Zahlart, jedes Versandszenario, jede Retoure.
Zeitrahmen: acht bis sechzehn Wochen, abhängig davon, wie schnell Produktdaten und Texte vorliegen. Das ist erfahrungsgemäß der Engpass, nicht die Technik.
Sie erreichen bei uns immer dieselbe Person. Sie bekommen vor Projektbeginn einen Festpreis. Ihre Domain, Ihr Hosting und Ihre Shopdaten gehören Ihnen, Sie haben vollen Zugang, und Sie können jederzeit wechseln.
Wir arbeiten seit 2017 für Betriebe, Praxen und Händler in der Region – für Unternehmen, bei denen die Website kein Prestigeprojekt ist, sondern Anfragen bringen soll.
Und wenn wir im Erstgespräch zu dem Schluss kommen, dass Sie besser mit einem Marktplatz, einer erweiterten Produktseite oder gar keinem Shop fahren, sagen wir Ihnen das.
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Webdesign Neckar-Odenwald · Kneippstr. 1 · 69429 Waldbrunn · Tel. 0152 0317 8475
Häufige Fragen, die uns Kunden zum Thema eCommerce und Onlineshops stellen.
FAQ
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Für kleine Shops mit bis zu 50 Artikeln liegen die Preise zwischen 4.000 und 8.000 Euro. Mittlere Shops mit Varianten und individuellem Design liegen zwischen 8.000 und 18.000 Euro. Dazu kommen laufende Kosten ab etwa 60 Euro monatlich für Hosting und Wartung sowie die Gebühren des Zahlungsanbieters.
Das hängt vom Ausgangspunkt ab. Läuft Ihre Website bereits auf WordPress und ist das Sortiment überschaubar, ist WooCommerce meist günstiger und flexibler. Wollen Sie sich nicht um Technik kümmern und rechnen mit hohem Bestellaufkommen, ist Shopify die stabilere Wahl. Eine pauschal bessere Lösung gibt es nicht.
Acht bis sechzehn Wochen. Der häufigste Grund für Verzögerungen sind nicht technische Probleme, sondern fehlende Produktdaten, Bilder und Texte.
Nein. Beide Systeme richten sich an Unternehmen mit eigener E-Commerce-Abteilung und ERP-Anbindung. Wenn Ihr Projekt in diese Kategorie fällt, empfehlen wir Ihnen im Erstgespräch eine spezialisierte Agentur.
Onlineshops, die sich an Verbraucher richten, fallen seit Juni 2025 unter das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Ausnahmen gelten für Kleinstunternehmen unter zehn Mitarbeitenden und zwei Millionen Euro Jahresumsatz. Wir prüfen das für Ihren Fall vorab.
Ja. Sie bekommen eine Einweisung, in der Sie lernen, Artikel anzulegen, Preise zu ändern, Bestände zu pflegen und Bestellungen zu bearbeiten.
Ja. Produktdaten, Kundenkonten und Bestellhistorie lassen sich in der Regel migrieren. Wichtig ist dabei ein sauberes Weiterleitungskonzept für die alten Produkt-URLs, sonst verlieren Sie die vorhandenen Rankings.